Wenn die Session auf ihren Höhepunkt zusteuert, strahlen die Jecken. Aber nicht nur die, auch ungebetene Taschendiebe freuen sich auf “reiche Beute”.
Deshalb ist es ratsam, wenn man seine “sieben Sachen” an den tollen Tagen sorgfältig packt – und somit für den Fall der Fälle bestens gerüstet ist. Unsere Checkliste verrät, auf was Sie an Karneval unterwegs nicht verzichten sollten…
Das gehört zu Karneval ins Handgepäck:
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Handtasche – nicht nur nach der Optik auswählen!
Die Tasche passt super zum Kostüm? Schön, aber ist es auch wirklich die Richtige? Ein Reißverschluss schreckt Diebe eher ab als eine offene oder nur leicht durch Druckknopf verschlossene Tasche. Wer es den Langfingern nicht zu leicht machen möchte, sollte in diesem Fall pragmatisch denken und handeln.
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Geld – kleine Scheine und möglichst nah am Körper!
Es klingt wie eine abgedroschene alte Leier, aber leider ist der Hinweis nötig. Rund 8.000 Taschendiebstähle allein im Kölner Stadtgebiet im Jahr 2009 sprechen für sich. Wer sich in den karnevalistischen Tumult begibt, sollte mit Bargeld besonders vorsichtig umgehen!
Der gute alte Brustbeutel, die unauffällige Innentasche oder zumindest die Verteilung der Geldbeträge auf mehrere Stellen sind Hilfsmittel, um Trickbetrügern und Taschendieben das Leben zu erschweren.
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Altes Handy mitnehmen!
Am besten nicht gerade auf das neue Smartphone, sondern eher auf das bereits ausrangierte Zweithandy zurückgreifen. Gibt es zu Hause noch eine Prepaid-Karte, die ich mitnehmen könnte? Prima. Im Falle des Diebstahls ist es kein Weltuntergang. Auf der SIM-Karte oder dem Mobiltelefon sollten nur die Nummern gespeichert sein, die wirklich notwendig sind (einschl. Taxi-Ruf, Karten-Sperrdienste etc.) Sicher ist sicher! (Linktipp: Infos zum zusätzlichen Sichern des Handys im Technik-Boten)
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“Kleines” Schlüsselbund mitnehmen!
Anstelle des üblichen, prall gefüllten Schlüsselbundes mit den Schlüsseln für Postkasten, Fahrrad, Büro und Co. am besten nur den Haustürschlüssel mitnehmen. Sicherheitshalber einen Zweitschlüssel an einer gut zugänglichen, aber geheimen Stelle deponieren, die man möglichst nur selbst kennt. Das spart Kosten für den Schlüsseldienst im Fall der Fälle.
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Schminkutensilien – nur das Nötigste!
Nicht gerade die geliebten und meist teuren Marken-Produkte, sondern die günstigere Drogerie-Variante einstecken. Das spart Flüche und Frust, falls der Inhalt der Handtasche im Tumult herunterfällt oder der Lippenstift auf der Toilette aus Versehen liegen bleibt.
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Die “Not-Toilette” für unterwegs
Wer kennt das nicht? Im Karneval eine Toilette finden, kann ganz schön schwierig werden. Wie gut, wenn man ein praktisches Taschen-Klo dabei hat. “Roadbag” und “Ladybag” heißen die ungemein hilfreichen Nottoiletten, die – hübsch verpackt – nicht nur zu Karneval in jede Handtasche oder ins Handschuhfach des Autos gehören…
Mehr Infos? Ladybag (für die Dame) und Roadbag (für den Herrn)
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Bus- und Bahn-Fahrpläne
Besonders praktisch, wenn man sich die aktuellen Sonderfahrpläne für “seine” Linie bereits als Taschenflyer mitnehmen kann. Wenn nicht, hilft ein Blick vorab ins Internet und ein Ausdruck des Plans für die Hand- oder Jackentasche. Kein lästiges Warten und Rumgestehe in der Kälte mehr – das ist der Dank für mehr Organisation im Vorfeld!
Derart gerüstet, steht dem Karnevalsvergnügen nichts mehr im Wege.
Die ThirtyUp Redaktion wünscht allen Jecken, Narren & Närrinnen eine tolle Zeit!
Foto: drubig-photo – Fotolia.com

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