Ran an den Speck: Interview mit Outdoor-Coach Felix Klemme

Felix und sein Co-Trainer bei einer Koordinationsübung

Felix und sein Co-Trainer bei einer Koordinationsübung

Nach absolviertem Training hat ThirtyUp-Chefredakteurin Christiane Prang mit dem Outdoor-Trainer ein Interview geführt und die wichtigsten Infos zu den Sportstunden im Freien (Bonner Rheinauen) zusammengestellt. Mehr dazu in unserem Beitrag…

INTERVIEW

Interview mit Felix Klemme, Dipl. Sportwissenschaftler und Personal Trainer aus Bonn :
TU-Redaktion: Felix, wie bist Du auf die Idee gekommen, Fitnesstraining im Freien anzubieten?
Felix Klemme Das Konzept entwickelte sich durch die Arbeit als Personal Trainer mit meinen Privatkunden, die in der Regel wenig Zeit zur Verfügung haben, diese begrenzte Zeit aber möglichst effektiv für ihre körperliche Fitness nutzen wollen.
TU-Redaktion: Welche Grundideen stecken hinter Deinem neuartigen Fitness-Konzept?
Felix Klemme: Das ist sozusagen eine Back-to-the-Roots-Philosophie, also Krafttraining mit dem eigenen Körpergewicht ohne aufwändige Hilfsmittel. Teure Studio-Mitgliedschaften oder kostspielige Trainingsgeräte werden damit überflüssig. Ich verknüpfe Ausdauertraining mit Kraft- und Beweglichkeitsübungen. Wir trainieren abwechslungsreich, es gibt immer neue Übungen, die unterschiedliche Muskelgruppen beanspruchen. Jeder Teilnehmer kann im Rahmen seines Leistungsniveaus maximale Trainingseffekte erleben. Das heißt: Man kann sich innerhalb kürzester Zeit steigern.
Interview: Christiane Prang – Bild: © act-if

Infos zum Training:

  • Wo und wie oft wird trainiert? Jeden Mittwoch 19:00 Uhr in den Bonner Rheinauen, Treffpunkt: Am großen Parkplatz an der Ludwig-Erhard-Allee
  • Was kostet die Teilnahme ? 95 € für eine 10er Karte, 80 € für Studenten. Dauerkarte (3, 6, 12 Monate: 40, 35, 30€ monatlich)
  • Kann man ein Probetraining mitmachen? Ja, kostenlose Schnupperstunde ist jederzeit möglich!
  • Was muss ich mitbringen? Wetterfeste Kleidung, etwas zu trinken
  • Für wen ist das Training geeignet? Für Sportbegeisterte jeder Konditionsstufe, vom Anfänger über den Fortgeschrittenen bis hin zum Profi, für alle, denen Training an frischer Luft und in der Natur wichtig ist. Für Leute, die sich selber schlecht motivieren können. Für Menschen, die sich in kleinen Gruppen wohl fühlen.
Einen ersten Eindruck gibt es hier: Outdoor-Training mit Felix – LIVE

Bildquelle: act-if und thirtyupmagazin


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2 Kommentare zu “Ran an den Speck: Interview mit Outdoor-Coach Felix Klemme”

  1. Hallo Markus, schön von Dir zu lesen, wir haben Dich schon vermisst;-)). Ja, es gibt immer tausend gute bis mittelprächtige Argumente NIX zu tun – oh wie wir das kennen! Aber es hilft nichts! Ein großes Magazin unserer Region titulierte vor kurzem: „Ab 40 baut der Körper verstärkt Muskeln ab. Wer dagegen antrainiert, stabilisiert auch seinen Hormonhaushalt.“ Wie wahr, wie wahr!
    Nicht, dass wir Dir jetzt einen gewissen Phlegmatismus oder gar ein gewisses Alter unterstellen möchten – nur, wir wissen alle: Wir werden nicht jünger! Und daher ist die Zeit reif: Deine Zukunft startet jetzt! Übrigens: Wir gehen mit gutem Beispiel voran und haben uns schon diese Woche zu einem speziellen Tanztraining angemeldet. Jetzt staunst Du, oder? Vielleicht schon bald ein neuer Bericht? Wir werden sehen!
    Herzliche Grüße, die Redaktion

  2. Markus sagt:

    Oooch nö, nicht das noch. Könnt Ihr den Artikel nicht wieder löschen? Was habe ich denn jetzt noch für eine Ausrede, auf dem Sofa herum zu sitzen?

    Habe keinen Hund – brauche also nicht bei Wind und Wetter spazieren gehen.
    Fitnessstudios finde ich doof – ich habe selbst genug Gewicht zu tragen, da brauche ich nicht noch zusätzliche Gewichte zu stemmen
    Sportverein – ist nicht so gut, weil man nach dem Sport und bei allen Veranstaltungen drum herum immer was zu essen oder trinken bekommt
    Sauna – igitt
    Laufen – tja, da wirds mit den Ausreden schon schwieriger, ach ja, ich habe Angst vor Hunden, denen man doch dauernd begegnet

    Welches Ausrede gibt es jetzt noch??? Ui, zum Glück sind mir sogar zwei eingefallen: Bonn ist ja soooo weit weg. Und ich mag es auch nicht, verschwitzt im Auto zu sitzen ….

    Augenzwinkernde Grüße
    Der Markus

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